Anlagenbau-Dienstleistungen

Ferchau wächst durch Übernahme

13.01.2020 Engineering-Dienstleister Ferchau hat zum 1. Januar 2020 100 % der Geschäftsanteile des Anlagen- und Rohrleitungsplaners Rohrplan erworben. Die strategische Übernahme soll langfristig die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens stützen.

Rohrplan wird nach der Übernahme vollumfänglich in die Ferchau GmbH integriert. Alle Mitarbeiter*Innen werden übernommen. Zudem führt der Standort am bisherigen Stammsitz Schwedt/Oder seinen Betrieb wie bisher fort. Heike Lenz und Michel Brüggemann von der Ferchau-Niederlassung Berlin-Brandenburg übernehmen ab sofort die Leitung. „Ferchau ist mit den Niederlassungen Berlin-City, Berlin-Brandenburg, Leipzig und Dresden in Ostdeutschland bereits mit hoher Engineering-Kompetenz im Anlagenbau aufgestellt“, betont Brüggemann.

Wettbewerbsfähig durch operative Verzahnung

Die Gründe für die Übernahme erläutert Guido Gomille, Ferchau-Vertriebsleiter der Vertriebsregion Ost: „Mit Rohrplan integrieren wir ein erfahrenes Unternehmen, das über langjährig etablierte Beziehungen zu namhaften Industriekunden sowie ebenfalls über elf Mitarbeiter mit starkem Know-how in den Fachdisziplinen Verfahrenstechnik, Rohrleitungstechnik, Ingenieurbau, Tragwerksplanung und Elektrotechnik verfügt. Mit der Bündelung der Kompetenzen beider Unternehmen sehen wir gute Chancen, die bisherigen Marktanteile zu sichern und Kundenbeziehungen auszubauen.“

Die strategische Übernahme des technischen Ingenieurbüros zahlt auf die auf Wachstum ausgerichtete Unternehmensstrategie von Ferchau ein, um national und international wettbewerbsfähig zu bleiben. Das gemeinsame Leistungsspektrum beider Dienstleister umfasst Detail-Engineering etwa in den Bereichen Maschinen- und Rohrleitungsbau sowie Tiefbau, MSR-Technik und Verfahrenstechnik. „Zusammen mit Rohrplan sind wir künftig in der Lage, großvolumige und langfristige Projekte in der Region noch besser zu realisieren. Die Synergieeffekte kommen vor allem Kunden vor Ort zu Gute, die künftig auf ein noch größeres Angebot an exzellenten Engineering-Dienstleistungen zurückgreifen können“, resümiert Brüggemann. (ak)

Die Industrie muss noch effizienter werden:

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