Druckausgleichselemente

Kondenswasserbildung in Gehäusen vermeiden

08.05.2019 Die Druckausgleichselemente (DAE) von Pflitsch sorgen über eine Membran für eine konstante Be- und Entlüftung von Gehäusen.

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Entscheider-Facts

  • erhältlich in Messing, Edelstahl und Polyamid
  • für Temperaturen von -40 °C bis +105 °C geeignet
  • Schutzarten IP 66, IP 68 und IP 69

So kann sich in Gehäusen, die großen Temperaturschwankungen ausgesetzt sind, kein Kondenswasser bilden. Auch Drucke, die die vorhandene Gehäusedichtungen belasten, können sich nicht aufbauen. Die Druckausgleichselemente gibt es in Edelstahl-, Messing- und Polyamid-Kunststoffgehäusen für Temperaturbereiche von -40 °C bis +105 °C. Sie erreichen typabhängig die Schutzarten IP 66, IP 68 und IP 69. Somit sind sie staubdicht, Strahlwasser- und Dampfreiniger-geschützt und halten selbst bei dauerhaftem Untertauchen dicht. Außerdem sind sie beständig gegen gängige Chemikalien und Lösemittel. Die Druckausgleichselemente in M12-Baugrößen sind mit 6 mm und 10 mm langem Anschlussgewinde erhältlich. Verfügbar sind sie mit zwei Luftdurchsätzen SL für 16 l/h und HL für 150 l/h. Die Belüftungselemente sind temperatur- und UV-beständig. Ein O-Ring sorgt für die Dichtigkeit im eingeschraubten Zustand. Varianten mit Ex-e-Zulassung sowie UL-Zulassung in Polyamid und Edelstahl sind ebenfalls erhältlich. Außerdem bietet der Hersteller einen Druckausgleichseinsatz an, der in UNI Dicht Standard- und Mehrfachdichteinsätzen mit Dichtbereichen von 12 mm verwendet werden kann; er ist zugelassen für Einsatztemperaturen von -30 °C bis +100 °C.

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PFLITSCH-DAE-Messing-Kunststoff

In Gehäusen, die großen Temperaturschwankungen ausgesetzt sind, verhindern die Druckausgleichselemente die Bildung von Kondenswasser. (Bild: Pflitsch)

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