| von Ansgar Kretschmer

Hexagon PPM konzentriert sich auf die Bereitstellung von End-to-End-IT-Lösungen, die Effizienz bei Planung, Bau und Betrieb von Industrieanlagen und Großbauprojekten vorantreiben. Der Softwareanbieter richtet sich mit der Umbenennung auch auf einen erweiterten Kundenstamm und die Nutzung von Lösungen aus dem gesamten Konzern aus, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. Die Produkte werden weiterhin den Markennamen Intergraph tragen. Der Namensbestandteil „PPM“ bleibt als Bezug zu den Schlüsselbranchen (Prozess-, Energie- und Marineindustrie) erhalten, die den traditionellen Kundenstamm des Unternehmens ausmachen, während Hexagon PPM sich gleichzeitig neue Branchen erschließt.

Mattias Stenberg, Präsident von Hexagon PPM,  übernahm die Unternehmensleitung im Januar, nachdem er zuvor seit 2009 als Chief Strategy Officer von Hexagon tätig war. „Hinter dem Namenswechsel steckt natürlich viel mehr als nur ein neuer Name“, erklärt er. „Die neue Bezeichnung spiegelt auch eine engere Ausrichtung mit Hexagon wider, die neue Türen eröffnen wird, um die Tiefe und Breite der Hexagon-Innovationen und technologischen Fähigkeiten optimal zu nutzen. Es ist auch eine Chance, das langsame Tempo der Veränderung zu überwinden, das PPMs Primärindustrien in den vergangenen zwei Jahrzehnten gekennzeichnet hat.“

 

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