BASF erhöht Produktionskapazität für tertiär-Butylamin
| von Fabian Liebl
Die BASF erhöht die Produktionskapazitäten für tBA am Standort Ninjing auf 16.000 t/a (Bild: BASF)

Die BASF erhöht die Produktionskapazitäten für tBA am Standort Ninjing auf 16.000 t/a (Bild: BASF)

Mit dem erweiterten Produktionsvolumen will der Konzern seine Position als Lieferant für die Gummi- und Reifenindustrie weiter ausbauen. „Mit dem Kapazitätsausbau werden wir der in Asien und besonders in China merklich gewachsenen Nachfrage unserer Kunden nach tBA mit lokaler Produktion zuverlässig nachkommen“, erklärt Guido Voit, Senior Vice President, Leiter der Einheit Asia Pacific im Unternehmensbereich Intermediates der BASF.

tBA ist ein primäres aliphatisches Amin und Zwischenprodukt für die Herstellung sogenannter Beschleuniger für die Gummi- und Reifenindustrie. Kunden des Unternehmens nutzen es außerdem als chemischen Baustein zur Herstellung von Arznei- und Pflanzenschutzmitteln. Außer in Nanjing produziert der Chemiekonzern tBA auch in Geismar/USA und in Antwerpen/Belgien.

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