BASF Venture Capital investiert in Terpen-Hersteller Allylix
| von Fabian Liebl
Mit der geschützten Technologie von Allylix können Terpene und ihre Derivate kostengünstiger als im Vergleich zu herkömmlichen Produktionsmethoden hergestellt werden (Bild: BASF)

Mit der geschützten Technologie von Allylix können Terpene und ihre Derivate kostengünstiger als im Vergleich zu herkömmlichen Produktionsmethoden hergestellt werden (Bild: BASF)

Mit seiner patentrechtlich geschützten Technologieplattform kann Allylix verschiedene Spezialchemikalien, wie zum Beispiel Terpene und ihre Derivate, aus nachwachsenden Rohstoffen herstellen. Diese Spezialchemikalien können in zahlreichen Branchen wie der Riech- und Geschmackstoff-, Nahrungsmittel- oder Kosmetikindustrie eingesetzt werden.

Die Technologie von Allylix kombiniert biotechnologische Verfahren mit molekularbiologischen Methoden. Geschützt durch 57 Patente kann das Unternehmen mit relativ geringen Investitionen durch Fermentation hochwertige Spezialchemikalien entwickeln und herstellen, die bislang nur in begrenzten Mengen aus natürlichen Quellen gewonnen werden konnten – und das zu geringeren Kosten im Vergleich zu herkömmlichen Produktionsmethoden.

„Die Investition in Allylix ermöglicht uns, den Einsatz nachwachsender Rohstoffe für nachhaltige Lösungen in der Chemie zukünftig weiter auszubauen und unsere Kompetenz bei Spezialchemikalien für Aromastoffe, Ernährung und Kosmetika zu stärken“, sagte Dr. Daniela Proske, Investment Managerin bei der BASF Venture Capital Amerika.

Carolyn Fritz, Geschäftsführerin von Allylix, erklärte: „Durch die Finanzierungsrunde können wir unsere Pipeline mit innovativen, auf nachwachsenden Rohstoffen basierenden Spezialchemikalien weiter ausbauen. Außerdem sind wir nun in der Lage, mit unseren vorhandenen Produkten weitere Marktsegmente zu erschließen.“

(dw)

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