Celanese-Tochter erhöht die PPS-Produktionskapazität
Das Werk in Wilmington, North Carolina, ist mit einer Kapazität von 15.000 t/a die größte Anlage zur Herstellung von linearem PPS (Bild: Fortron Industries LLC)

Das Werk in Wilmington, North Carolina, ist mit einer Kapazität von 15.000 t/a die größte Anlage zur Herstellung von linearem PPS (Bild: Fortron Industries LLC)

Das Werk, ein Joint Venture der Celanese-Tochter Ticona und der Kureha Corporation, ist mit einer Kapazität von 15.000 Tonnen pro Jahr die größte Anlage zur Herstellung von linearem PPS.„Wir erhöhen zurzeit die Produktion der Anlage in Wilmington und stellen neue Mitarbeiter ein, um die wachsende Kundennachfrage Ende des dritten Quartals erfüllen zu können“, so Roeland Polet, General Manager von Ticona.

Fortron zeichnet sich durch sehr gute chemische und thermische Eigenschaften, hohe Härte, Steifigkeit, Dimensionsstabilität sowie geringe Kriechneigung und Wasseraufnahme aus. Das Polymer wird oft als Ersatz für Metalle oder Duroplaste eingesetzt, etwa im Automobilbau für Pumpen, Luftansaugsysteme, Ventile, Dichtungen und Komponenten für Abgas-Rückführsysteme. Anwendung findet Polyphenylensulfid zudem in tragenden und nicht tragenden Bauteilen von Flugzeugen. Aber auch in elektronischen Bauteilen, darunter Stecker und Steckerleisten, sowie in Elementen für Mikrowellen oder in anderen Industrieanwendungen kommt Fortron zum Einsatz.

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