Eagleburgmann: Bilanz 2009
Eagleburgmann: Bilanz 2009

"Langfristig sehen wir eine positive Entwicklung", Christoph Mosmann, CEO Eagleburgmann. Bild: Eagleburgmann

Zur Kompensation des Geschäftsrückgangs wurde in Europa auf Neueinstellungen verzichtet und ein globales Programm zur Vertriebsintensivierung, zur Kostenreduktion und zu einem verbesserten Working Capital- und Liquiditätsmanagement initiiert. Im Rahmen des Programms konnten erhebliche Einsparungen realisiert und das Working Capital wesentlich gesenkt werden. Auf der anderen Seite hat Eagleburgmann das Geschäft gezielt weiter ausgebaut. So wurde in den USA über die Akquisition der EJS Inc. in Santee, Kalifornien, USA, der Kompensatorenbereich weiter gestärkt und in dem nach wie vor stark wachsenden Geschäft im Nahen Osten in neue Produktionsgebäude und Maschinen investiert.

Auch das Jahr 2010 wird Eagleburgmann vor große Herausforderungen stellen. Das Unternehmen ging mit einem wesentlich geringeren Auftragsbestand in das erste Halbjahr 2010 als 2009. Um die Chancen für Zusatzgeschäfte bei wieder anlaufenden internationalen Projekten und in Wachstumsmärkten zu nutzen, werden Kapazitäten in einzelnen Bereichen wieder gezielt aufgebaut. „Da das Geschäft wesentlich durch den steigenden Energiebedarf und die ständig wachsende Weltbevölkerung beeinflusst wird, sehen wir langfristig unverändert eine positive Entwicklung“, versichert Christoph Mosmann, CEO Eagleburgmann.

 

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EagleBurgmann Germany GmbH & Co. KG

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