GSR nimmt Prüfstand für Hochdruckventile in Betrieb
Wasserstoff und Erdgas gewinnen an Bedeutung - entsprechend hochwertig müssen neu entwickelte Ventile sein. Bild: GSR Ventiltechnik

Wasserstoff und Erdgas gewinnen an Bedeutung - entsprechend hochwertig müssen neu entwickelte Ventile sein. Bild: GSR Ventiltechnik

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Nach mehrmonatiger Entwicklungszeit entstand eine Doppelkammer-Prüfanlage für Prüfdrücke bis 360 bar. Mit dem Prüfstand will der Hersteller seine Position als Spezialist bei der Entwicklung von Ventilen für Wasserstoff ausbauen. Dieser Anwendungsbereich gewinnt nach Unternehmensangaben zunehmend an Bedeutung, da Wasserstoff im Energie-Mix der kommenden Jahrzehnte eine bedeutende Rolle spielen wird.

In der ersten der beiden Kammern werden unter Vakuumbedingungen zunächst die internen Leckagen am Ventilsitz erfasst. Das Ventil wird dabei im geschlossenen Zustand mit Druck beaufschlagt. Über eine Messung am Ventilausgang wird die innere Leckrate des Ventils bestimmt. In der zweiten Kammer der Dichtheitsprüfanlage wird bei Prüfdrücken von bis zu 360 bar die sogenannte integrale oder äußere Leckrate des Ventils gemessen. Diese Messung bestimmt mögliche Undichtigkeiten des gesamten Ventils in Bezug auf dessen äußere Umgebung.  Die Prüfung erfolgt weitgehend automatsiert. Alle Messwerte können zusammen mit den Artikeldaten gespeichert werden.

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