Über 18 Mio. Einzeldaten für rund 13700 PLT-Stellen und mehr als 61000 PLT-Geräte konvertierte das Karlsruher Unternehmen Rösberg Engineering für den Steamcracker am belgischen BASF-Standort Antwerpen. Allein für das Basic-Engineering mussten etwa 1,4 Mio. einzelne Attribute in das Engineering-Tool Prodok V6.0 übernommen werden. Ausschlaggebend für die Auftragsvergabe war zum einen die Einhaltung der strikten Terminvorgabe, zum anderen das Vertrauen, das die BASF-Anwender am Standort Antwerpen seit vielen Jahren in das Prodok-Tool setzen. Prodok V6.0 gehört dort zu den größten technikspezifischen Software-Installationen.


Ausgehend von Naphtha als Haupteinsatzstoff produzieren die BASF-Steamcracker ein breites Portfolio an petrochemischen Grundprodukten, wie Ethylen, Propylen, Butadien oder Aromaten. Anfang der 90er Jahre gebaut, ist am Standort Antwerpen nun eine Erweiterung der Anlage nötig.


Damit die Erweiterung problemlos über die Bühne gehen kann, war es nötig, die gesamten CAE-Daten aus dem veralteten Engineering-System in ein leistungsfähiges und zukunftsgerichtetes CAE-System zu überführen. In Bezug auf die automatisierungstechnischen Komponenten sind nun die Weichen für die Kapazitätserweiterung des Crackers gestellt. Nicht nur das Engineering-Team kann auf einen konsistenten Datenbestand zurückgreifen. Auch der Betriebsleitung des Steamcrackers steht nach der Inbetriebnahme ein effektives CAE-System für das Engineering und die Betriebsbetreuung zur Verfügung.

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Rösberg Engineering

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