Wärmebehandlung unter Schutzgas

Drehrohrofen

20.10.2001 Kontinuierliche Wärmebehandlung von Pulver oder Granulat bei Temperaturen bis zu 1200 °C - auch unter Schutzgas - erlaubt ein spezieller Drehrohrofen für das Labor.

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Kontinuierliche Wärmebehandlung von Pulver oder Granulat bei Temperaturen bis zu 1200 °C – auch unter Schutzgas – erlaubt ein spezieller Drehrohrofen für das Labor. Mit ihm lassen sich bis zu 5 L Probenmaterial ohne nachzufüllen in einem Prozess automatisch erhitzen. Erreicht wird dies durch ein in den Ofen integriertes Drehrohr mit frei wählbarer Rotationsgeschwindigkeit von 2 bis 20 Umdrehungen pro Minute. Die Neigung des Rohres ist zwischen 0 und 10° variierbar. Das Probenmaterial wird durch eine Vibrationsrinne (optional Schneckenförderung) in ein Arbeitsrohr von 75 mm Innendurchmesser eingebracht. Die beheizte Zone des Ofens ist 1100 mm lang und besteht aus drei unabhängig voneinander regelbaren Abschnitten.

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