Personalie

GEA: Dr. Helmut Schmale bleibt Finanzvorstand

20.04.2017 Der Aufsichtsrat der GEA Group hat Dr. Helmut Schmale für drei weitere Jahre als Finanzvorstand bestätigt. Schmale bleibt damit bis mindestens 31. März 2021 im Unternehmen. Die vorläufigen Quartalszahlen des Unternehmens deuten auf leichtes Wachstum.

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Der Aufsichtsrat von GEA hat Dr. Helmut Schmale bis Ende März 2021 zum Finanzvorstand bestellt. (Bild: GEA)

Der Aufsichtsrat von GEA hat Dr. Helmut Schmale bis Ende März 2021 zum Finanzvorstand bestellt. (Bild: GEA)

Auf seiner Sitzung am 20.04.2017 verlängerte der GEA-Aufsichtsrat die am 31. März 2018 auslaufende Bestellung von Schmale als Finanzvorstand. Schmale ist seit 1993 in verschiedenen Führungspositionen für den Konzern tätig und gehört seit April 2009 als Leiter des Finanzressorts dem Vorstand an. Daneben zeichnet er für die Bereiche IT und Shared Service Center verantwortlich. „Wir freuen uns sehr, dass wir die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Dr. Schmale weiter fortsetzen können“, erklärte Dr. Helmut Perlet, Vorsitzender des Aufsichtsrats von GEA.

Der Konzern gab anlässlich seiner Hauptversammlung außerdem vorläufige Geschäftszahlen für das erste Quartal 2017 bekannt. Demnach lag der vorläufige Auftragseingang mit rund 1.135 Mio. Euro leicht unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums (1.144 Mio. Euro). Beim vorläufigen Umsatz legte der Konzern im ersten Quartal auf rund 1.000 Mio. Euro zu (Vorjahr 941 Mio. Euro). Das operative EBITDA stieg mit voraussichtlich rund 95 Mio. Euro gegenüber dem Wert des Vorjahreszeitraums (94 Mio. Euro) ebenfalls leicht an. Detaillierte Zahlen und Erklärungen wird der Konzern am 9. Mai 2017 auf seiner Internetseite veröffentlichen.

Weniger Großaufträge, solide im kleinen und mittleren Bereich

„Beim Auftragseingang ist zu berücksichtigen, dass wir im ersten Quartal bei den Großaufträgen mit einem Volumen über 15 Mio. Euro insgesamt etwa 80 Mio. Euro weniger als noch im Vorjahreszeitraum verzeichnet haben. Dank der soliden Entwicklung bei den kleinen und mittleren Aufträgen konnten wir dennoch fast an das Vorjahresniveau anknüpfen“, erklärte der Vorstandsvorsitzende Jürg Oleas. „Die gesamtwirtschaftlichen Unsicherheiten dürften sich im Laufe des Jahres weiter verstärken. Wie sich unsere Märkte im Einzelnen entwickeln werden, ist daher zum aktuellen Zeitpunkt noch schwerer vorhersehbar. Es wird insbesondere von der Entwicklung des zweiten Quartals abhängen, in welchem Bereich unseres Prognosekorridors wir in diesem Geschäftsjahr herauskommen werden.“

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