Bakterien setzen sich ab

Gea vertreibt Abwasser-Aufbereitungsverfahren Nereda

25.05.2016 Das Nereda-Verfahren ist eine nachhaltige Technologie zur kommunalen und industriellen Abwasseraufbereitung. Die dabei genutzten Bakterien liegen in Granulaten mit hervorragenden Absetzeigenschaften vor, was die Schlammentwässerung deutlich vereinfacht.

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Entscheider-Facts

  • nachhaltige Abwasser-Aufbereitung
  • kleine Grundfläche
  • niedriger Energiebedarf

Gea vertreibt Abwasser-Aufbereitungsverfahren Nereda

Die Granulate des Nereda-Verfahrens lassen sich leicht sedimentieren. (Bild: GEA Group)

Das von Royal Haskoning entwickelte Verfahren kombiniert hoher Leistungsfähigkeit mit deutlich niedrigeren Investitions- und Betriebskosten. Laut „preferred supplier“ Gea ist die nötige Grundfläche bis zu viermal kleiner als bei konventionellen Sequencing-Batch-Reactor-Anlagen, der Energieaufwand ist bis zu 40 Prozent niedriger. Die Dekanter des Vertriebspartners ermöglichen ein energieeffizientes Entwässern des erzeugten Sekundärschlammes. 1611ct902

Ilmac 2016 Halle 1.1 – A233

Ifat 2016 Halle A1 – 427/526

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