Markt

Gescheiterte Fusion beschert Halliburton rote Zahlen

21.07.2016 Nachdem Halliburton auf die Fusion mit Baker Hughes verzichtet hatte, musste das Unternehmen seinem Rivalen eine Strafe von 3,5 Mrd. US-Dollar überweisen. Das führt nun zu Verlusten im 2. Quartal 2016.

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Der Ölpreis und eine gescheiterte Fusion verhageln dem Öldienstleister die Quartalsmeldung. (Bild: Edelweiss – Fotolia)

Insgesamt beliefen sich die Verluste auf 3, 21 Mrd. US-Dollar. Überraschend kam die Verlustmeldung allerdings nicht. Denn neben der Vertragsstrafe belastet das Unternehmen auch der weiterhin niedrige Ölpreis, der Investitionen in der Ölindustrie weitestgehend gestoppt hat.

Für das 2. Halbjahr erwarten das Unternehmen und Analysten allerdings ein etwas besseres Ergebnis, da sich der Ölpreis in jüngster Zeit wieder etwas stabilisierte.

Die Quartalszahlen im Detail finden Sie hier.

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