Noch mehr Platz auf kleinstem Raum

Interfacemodul-Backplane

20.03.2009 Das robuste Interfacemodul-Backplane (IMB) verbindet Interfaceschächte für bis zu 32 I/O-Kanäle mit standardisierten Systemsteckern und redundanter Stromversorgung (24 VDC).

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Interfacemodul-Backplane

Interfacemodul-Backplane

Digitale I/O-Module sowie HART- und DTM-parametrierbare analoge Interfacekarten ergänzen die neue Punkt-zu-Punkt-Lösung und binden sie in ein durchgängiges Asset Management ein. Aufgrund des im Vergleich zu Hutschienen-Interfaces geringeren Kanalpreises bietet sich die IMB für hoch ausgebaute Schaltschränke mit mehreren Hundert Ein- und Ausgängen ebenso an wie für einfache Anwendungen mit wenigen I/Os. Auf einer kompakten Basisfläche von nur 175 x 210 mm finden bis zu acht Interfacemodule für maximal 32 digitale Ein-/Ausgänge oder 16 analoge I/Os Patz. Zudem vereinfachen die Standardkabel für die analogen und digitalen Systemkupplungen die Wartung.  Da die Backplane die komplette Anschlussebene vereint und die Interfacekarten nur noch aufgesteckt werden müssen, sinkt der Engineering-Aufwand. Die zweikanaligen analogen Input/Output-Interfaces sind HART-durchlässig, ermöglichen, ein digitalen Feldbus-Systems aufzubauen und gleichzeitig die vorhandenen 4…20mA-Verkabelung zu nutzen. So können Anwender ihre analogen Baugruppen über ein einziges herstellerunabhängiges Engineering-Tool parametrieren, zum Beispiel mit der kostenlos verfügbaren Projektierungssoftware PACTware.

Achema Halle 10.1 Stand B11-E14

Feldbustechnik, Remote I/O, Interface, Hart, Asset Management

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