Vertriebspartnerschaft

Reichelt Chemietechnik jetzt auch in China

18.08.2017 Mit der Agenda „China 2025“, deren Ziel die Entwicklung der chinesischen Industrie hin zu mehr Qualität ist, steigt auch der Bedarf an hochwertigen Chemikalien. Anlass für Reichelt Chemietechnik, sich mit einer Vertriebspartnerschaft den dortigen Markt zu erschließen.

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Reichelt nutzt die chinesische Qualitätsoffensive und hat eine Vertriebspartnerschaft gegründet. (Bild: Fotolia)

Dass der chinesische Markt riesig ist, dürfte mittlerweile jedem bekannt sein. Neu ist jedoch das steigende Qualitätsbewusstsein und das Verlangen nach technisch hochwertiger Ware – was deutschen Anbietern sehr entgegen kommt.

Schwarz-Rot-Gold kommt gut an

Denn „Made in Germany“ weckt Vertrauen und fasziniert die Chinesen, es gilt regelrecht als Gütesiegel für Qualität und hochwertige Produkte. In der jüngeren Vergangenheit setzen Unternehmen aufgrund dieses steigenden Qualitätsbewusstseins auch dort immer mehr auf deutsche Produktangebote.

Um diesen neuen Bedürfnissen gerecht zu werden, bedient Reichelt Chemietechnik zukünftig mit seinem Partner und Vertreter, Qingdao Hairunda Imp. & Exp., den chinesischen Markt. Qingdao Hairunda verfügt über Marktpotentiale im Bereich der Biochemie und Biotechnik, der Pharmaindustrie und Medizintechnik, sowie auf den Sektoren des Apparatebaus und der Getränkeindustrie.

Das Sortiment der Reichelt Chemietechnik stellt für China eine Nische dar: Speziell Produkte aus Fluor-Kunststoffen wie PTFE, PFA, FEP und PVDF sind für die chinesische Industrie interessant, da die eigenen Produktionskapazitäten hochwertiger Produkte in diesen Bereichen begrenzt sind. Besonders PTFE (Polytetrafluorethylen) ist hier stark gefragt, sowohl im Armaturenbereich als auch bei den Halbzeugen. Neue Maxime ist dabei auch für die Chinesen: „High-Tech und Qualität!“ Recyclingprodukte zweiter Klasse stehen nur noch weniger im Vordergrund.

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