Anwendungsoptimierte Modelle

Spektrometer Plasma Quant 9000 und -Elite

02.05.2016 Der PlasmaQuant PQ 9000 und der PlasmaQuant PQ 9000 von Analytik Jena aus dem Portfolio in der ICP-OES (optische Emissionsspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma), bieten anwendungsoptimierte Modelle für Routineanalytik und Forschung.

Anzeige

Entscheider-Facts

  • anwendungsoptimierte Routineanalytik und Forschung
  • robuste Plasmaperformance
  • ideale Plasmabeobachtungsrichtung

Analytik Jena PlasmaQuant_PQ_9000_Elite

Die optimale Lösung für häufig wechselnde Proben, extreme Matrixgehalte und den analytischen Schichtbetrieb. (Bild: Analytik Jena (Elite))

Mit dem High-Frequency Generator und der V Shuttle Torch arbeiten die Geräte mit der Plasma- und Torch-Technologie, die auch unter extrem matrixreicher Probenlast, wie bei der Analyse von Salzsolen oder Petrochemikalien eine robuste Plasmaperformance ermöglicht. Die Systeme tolerieren schnell wechselnde Probenfrachten und -matrices problemfrei und bieten damit die Möglichkeit für ein erweitertes Arbeitsspektrum und außergewöhnliche Methodenflexibilität. Mit Dual View Plus bieten die Geräte darüber hinaus für jede Probe die ideale Plasmabeobachtungs-Richtung für Spurenelemente und Hauptkomponenten. Die Signalintensität einzelner Emissionslinien wird der applikativ benötigten Empfindlichkeit durch Art und Abschwächung der Plasmabeobachtung angepasst. So können Anwender Konzentrationen im Bereich niedriger ppb bis hoher Gewichtsprozente ohne zeitaufwendige Probenvorverdünnung zeitgleich bestimmen. Darüber hinaus verfügt die Elite-Ausführung über ein einzigartiges Spektrometer, die High-Resolution Optics. Dieses ermöglicht eine spektrale Auflösung von 2 pm bei 200 nm und deckt so kleinste spektrale Details auf. Damit bietet es bei hochkomplexen Proben aus Industrie und Forschung Präzision und Nachweisgrenzen, die weit in den ppt-Bereich hineinreichen.

1606ct911, 1606ct914

Loader-Icon