(Bild: Liquid Wind)

(Bild: Liquid Wind)

| von Ansgar Kretschmer

Mit dem Front-end Engineering und Design (FEED) unterstützt Worley das Industriekonsortium Liquid Wind am Standort Örnsköldsvik bei der Technologie-Integration, insbesondere dem Verbund mit dem Kraftwerk Övik Energi. Die Betreiber planen eine Produktionskapazität von 50.000 t/a Methanol. Als Ausgangsstoffe sollen Kohlendioxid aus einem Biomasse-Kraftwerk und grüner Wasserstoff dienen. Das produzierte Methanol dient als nachhaltige Alternative zu fossilen Brennstoffen. Baubeginn soll 2022 sein, die Produktion soll 2024 beginnen.

Bis 2050 will Liquid Wind insgesamt 500 ähnliche Anlagen errichten. Dafür will Worley gemeinsam mit dem Konsortium ein modularisiertes Anlagenkonzept entwickeln. Teil davon ist unter anderem ein digitaler Zwilling der Anlage mit Hilfe der Comos Engineering-Datenbank. Zu den Mitgliedern des Konsortiums gehören die Unternehmen Alfa Laval, Carbon Clean, Haldor Topsoe und Siemens Energy.

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