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Digitaler Engineering Summit: Folgen der Corona-Krise für den Anlagenbau

25.08.2020 Die Corona-Pandemie hat auch den Anlagenbau kalt erwischt. Antworten auf die drängenden Fragen verspricht die digitale Spezial-Ausgabe des Engineering Summit im November.

Viele Entscheider in Unternehmen des Industrieanlagenbaus beschäftigt derzeit die Frage, welche Folgen die Corona-Pandemie für ihr Geschäft und ihre Branche haben wird. Während beispielsweise in der Öl- und Gasindustrie und teilweise auch in der Chemie Projekte gestoppt oder verschoben wurden, rechnet der Pharma-Anlagenbau mit einer Projektwelle in Europa.

Teilnehmer auf dem 6. Engineering Summit in Wiesbaden

Der Engineering Summit wird in diesem Jahr als rein digitale Veranstaltung stattfinden. Im Bild: Teilnehmer beim 6. Engineering Summit in 2018 in Wiesbaden. Bild: Redaktion

An drei Tagen und in drei Themenblöcken werden sich Führungskräfte des europäischen Anlagenbaus vom 17.-19. November zu Impulsvorträgen namhafter Referenten sowie in digitalen Talkrunden austauschen und die Frage diskutieren, wie ein Neustart nach der Corona-Krise gelingen kann. Dabei wird es neben der Frage nach den konjunkturellen Perspektiven des Anlagenbaus auch um strukturelle Veränderungen und den langfristigen Folgen der Pandemie gehen.

Die Veranstaltung steht unter dem Motto: „Restarting the Engineering Industry“ und wird als rein digitales Event stattfinden. Veranstalter sind die Arbeitsgemeinschaft Großanlagenbau im VDMA sowie CHEMIE TECHNIK.

Das Programm und alle Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter www.engineering-summit.de.

(as)

Neue Anlagenprojekte im Juli 2020

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