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Bohrinseln treiben Umweltsensiblen im Grunde gleich doppelt die Tränen in die Augen. Zum einen wäre da die Tatsache, dass sie Öl fördern. Zum anderen fackeln sie im Zuge dessen Erdgas ab, für das Betreiber wirtschaftlicher Nutzbarkeit keine bessere Verwendung finden. Ein neues Verfahren verspricht Abhilfe . (Bild: 3dmentat – Fotolia)

| von Redaktion

Ein Fund in dieser Größenordnung könnte die Türkei zum Energie-Exporteur machen: „Es wird kein Halten geben, bis wir bei Energie zu einem Nettoexporteur werden“, zitiert tagesschau.de den türkischen Präsidenten. Daher soll das Feld so schnell erschlossen werden, dass ab 2023 die Förderung beginnen kann. Der türkische Energieexperte Necdet Pamir warnte jedoch vor zu hohen Erwartungen: „Das braucht monatelange Arbeit.“ Der geplante Förderbeginn ist nach Expertenmeinungen angesichts der schwierigen Ausgangssituation im Schwarzen Meer sehr knapp kalkuliert.

Im Schwarzen Meer ist die Rechtslage jedoch eindeutig, im Gegensatz zu türkischen Erkundungen im Mittelmeer. Mit der Suche nach Erdgas vor Zypern hatte die Türkei vor wenigen Tagen EU-Sanktionen auf sich gezogen. Ein türkisches Forschungsschiff ist dort mit militärischem Geleitschutz unterwegs, Griechenland und Zypern sehen in der Exploration eine Verletzung ihrer Hoheitsgewässer. (ak)

Anlagenprojekte im Juli 2020

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