3D-Modell eines elektrischen Steamcrackers

Der elektrisch beheizte Steamcracker soll in einen bestehenden Steamcracker in Ludwigshafen integriert werden. (Bild: BASF)

Die Partnerunternehmen wollen in der Demonstrationsanlage zwei unterschiedliche Heizkonzepte testen, pro Stunde rund 4 Tonnen Kohlenwasserstoffe verarbeiten und 6 MW erneuerbare Energie verbrauchen. Die Inbetriebnahme der Anlage ist für 2023 geplant.

Die Demonstrationsanlage soll die kontinuierliche Olefinproduktion mit erneuerbarer Energie als Wärmequelle unter Beweis stellen. Die zwei Heizkonzepte, die die Partner parallel testen wollen, sind die direkte und die indirekte Beheizung. Bei der direkten Beheizung wird elektrischer Strom direkt an die Rohre im Reaktor angelegt; die indirekte Beheizung nutzt die Strahlungswärme von Heizelementen, die um die Rohre angeordnet sind. Von der Erprobung beider Konzepte erhoffen sich die Partner flexibel auf unterschiedliche Kunden- und Standortanforderungen reagieren zu können.

Hier finden Sie die Originalmeldung, in der die Unternehmen ihr Vorhaben angekündigt haben:

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