Windrad im Meer vor blauem Himmel mit Wolken

Ein Viertel seines Strombedarfs in Europa könnte das Chemiekonzern durch die aus dem Windpark bezogene Energie decken. (Bild: Rolf Otzipka im Auftrag der EnBW)

Das sogenannte Power Purchase Agreement (PPA) zwischen Evonik und EnBW soll über 15 Jahre laufen. Die 100 MW, die der Chemiekonzern aus dem Windpark beziehen will, entsprechen einem Viertel seines Strombedarfs in Europa. Schwankungen in der Windenergie-Einspeisung, die der konstant benötigten Versorgung in der Chemieproduktion gegenüberstehen, gleicht Evonik über ein eigenes Bilanzkreismanagement aus.

Der Windpark He Dreiht entsteht etwa 90 km nordwestlich von Borkum und rund 110 km westlich von Helgoland. Seine Inbetriebnahme ist für 2025 geplant. Der förderfreie Offshore-Windpark zählt derzeit europaweit zu den größten Projekten der Energiewende. Hierbei sollen erstmals Turbinen mit einer Leistung von 15 MW zum Einsatz kommen. He Dreiht soll nach der Fertigstellung über 900 MW verfügen. EnBW trifft die finale Investitionsentscheidung zum Bau des Offshore-Windparks 2023.

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