Die 80-GHz-Technologie hat sich durchgesetzt, so dass Hersteller Vega bereits über 100.000 Geräte dieses Typs verkaufen konnte. (Bild: Vega)

Die 80-GHz-Technologie hat sich durchgesetzt, so dass Hersteller Vega bereits über 100.000 Geräte dieses Typs verkaufen konnte. (Bild: Vega)

| von Ansgar Kretschmer

Die Frequenz ist ein entscheidender Parameter, um effizient Füllstände zu erfassen. 80 GHz-Radarsensoren sind für den Großteil industrieller Füllstandanwendungen universell einsetzbar. Flüssigkeiten erfasst beispielsweise der Sensor Vegapuls 64 auch bei Kondensat oder Anhaftungen an der Antenne mit gleichbleibender Genauigkeit. Weil der Sensor sich zudem mit der kleinsten Antenne seiner Art ausstatten lässt, gibt es laut Hersteller kaum einen Einbauort, der zu eng wäre. Auch bei Schüttgütern bieten 80-GHz-Sensoren Vorteile, da sie auch bei Messsituationen mit viel Staub oder anhaftendem Material zuverlässig arbeiten. (ak)

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