Die Kooperationspartner wollen die IIOT-Plattform weiterentwickeln. (Bild: Infraserv Wiesbaden)

Die Kooperationspartner wollen die IIOT-Plattform weiterentwickeln. (Bild: Infraserv Wiesbaden)

| von goebelbecker

Die Kooperationspartner zielen insbesondere darauf ab, die Ubix-Plattform der Samson-Unternehmensgruppe gemeinsam weiterzuentwickeln und auszubauen, indem von Infraserv Wiesbaden Programmieraufträge für konkrete Steuerungsprozesse eigener Anlagen oder zur Umsetzung von Kundenanforderungen im Bereich Smart Maintenance bzw. Anlagensteuerung erteilt werden.

Im Ergebnis sollen digitale Zwillinge entstehen, mit denen Simulationen von Anlagensteuerungen, Analysen von Energie- oder Warenflüssen und Prozesse für eine intelligente, vorausschauende und mobile Instandhaltung von Anlagen und Geräten ermöglicht werden.  In einem weiteren Schritt lassen sich diese Prozesse durch die breitere Vernetzung diverser Geräte und Anlagen und mit Hilfe von spezieller KI-Software per Big-Data-Analysen oder Machine-Learning weiter verbessern.

Pilotprojekt Wasseraufbereitung

Als Pilotprojekt sollen die Prozesse der auf einer Rheininsel platzierten Biologischen Wasseraufbereitungsanlage des Industrieparks Kalle-Albert optimiert werden. (Bild: Infraserv Wiesbaden)

Als Pilotprojekt sollen die Prozesse der auf einer Rheininsel platzierten Biologischen Wasseraufbereitungsanlage des Industrieparks Kalle-Albert optimiert werden. (Bild: Infraserv Wiesbaden)

Infraserv Wiesbaden soll zur Bedienung von Kundenanfragen die Ubox-Plattform nutzen und Lösungen unter dem InfraServ-Wiesbaden-eigenen Produktnamen KI Konzept vermarkten. Im Sinne der Datensicherheit sollen Kunden über die Rechenzentren des Industrieparkbetreibers einen eigenen Zugriff auf die Plattform erhalten. Als gemeinsames Pilotprojekt wurde im Rahmen der strategischen Entwicklungskooperation vereinbart, die Prozesse der von Infraserv Wiesbaden betriebenen Biologischen Wasseraufbereitungsanlage im Industriepark Kalle-Albert zu optimieren. „Wir freuen uns auf Projekte mit unseren Standortkunden und mit Mittelständlern und Industriebetrieben in der Region“, sagte Thomas Hohnloser, Kooperationsverantwortlicher bei Infraserv Wiesbaden. (jg)

 


Die größten Chemiestandorte in Deutschland

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