Geringere Wasserstoff-Produktionskosten

Asahi Kasei und P2H2 wollen AEM-Elektrolyse kommerzialisieren

Asahi Kasei und Power to Hydrogen haben eine Absichtserklärung unterzeichnet. Die Partner wollen das Kommerzialisieren von AEM-Wasserelektrolysesystemen für die Wasserstoffproduktion prüfen und vorbereiten.

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Zwei Männer halten Dokumente vor einer Weltkartenwand mit kleinen USA- und Japan-Flaggen.
Gemeinsam wollen die Unternehmen die Chancen und Herausforderungen der AEM-Wasserelektrolyse bewerten und ihre Markteinführung vorantreiben.

Die Vereinbarung von Asahi Kasei und Power to Hydrogen (P2H2) soll die Voraussetzungen für die künftige Produktion und den kommerziellen Einsatz der Technologie bewerten. Die Anionenaustauschmembran-Elektrolyse (AEM) kombiniert den Einsatz kostengünstigerer Materialien und nicht-kritischer Metalle mit betrieblicher Flexibilität. Damit soll sie zum Senken der Wasserstoff-Produktionskosten beitragen.

Beide Unternehmen arbeiten bereits an der Entwicklung von AEM-Elektrolyseuren. Die neue Vereinbarung soll die Kompetenzen beider Partner enger zusammenführen. Der US-Technologieanbieter bringt seine Erfahrung in der AEM-Elektrolyse ein, während das japanische Chemieunternehmen Know-how in den Bereichen Elektrolyse, Fertigung und Markteinführung beisteuert. Es hat sich bereits an Wasserstoff-Demonstrationsprojekten in Japan und Deutschland beteiligt.