Forschung für Fluid-Catalytic-Cracking-Katalysatoren
BASF eröffnet Entwicklungszentrum für Raffineriekatalysatoren
In Attapulgus im US-Bundesstaat Georgia hat BASF ein Forschungs- und Entwicklungszentrum für Raffineriekatalysatoren eröffnet. Es ist auch der weltweit größte Produktionsstandort des Chemiekonzerns für diese Katalysatoren.
Die räumliche Nähe ermöglicht, dass die Teams aus Forschung und Entwicklung, Verfahrenstechnik und Betrieb eng zusammenarbeiten können.
BASF
Produktentwicklung und Tests im Bereich des Fluid Catalytic Cracking (FCC) stehen im Mittelpunkt der Arbeit des in Attapulgus eröffneten Labors. Die Technologie soll die Raffinerieleistung erhöhen, indem sie die Prozesseffizienz, die Produktausbeute und die Gesamtrentabilität verbessert. Durch die Ansiedlung der Forschung und Entwicklung an einem Produktionsstandort ist BASF näher an den realen Produktionsbedingungen und den Anforderungen der Endanwender.
Die räumliche Nähe ermöglicht, dass die Teams aus Forschung und Entwicklung, Verfahrenstechnik und Betrieb eng zusammenarbeiten können und stellt sicher, dass die entwickelten Innovationen nicht nur im Labor funktionieren, sondern auch schnell in den industriellen Maßstab überführt werden können.
FCC ist ein zentraler Raffinerieprozess, bei dem mittels eines Katalysators und Wärme Schweröl und alternative Einsatzstoffe in leichtere, hochwertige Produkte wie Benzin, LPG und Olefine umgewandelt werden. Die Technologie nutzt vorhandene Raffinerieanlagen und ermöglicht gleichzeitig kohlenstoffärmere, kreislauffähige Einsatzstoffe sowie eine verbesserte Energieeffizienz.