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Enhanced Connectivity for smart production

Konnektivität bildet die Grundlage der Digitalisierung

„Digitalisierung“ bedeutet für die Prozessindustrie mehr als Daten. Erst smarte Anschlüsse machen die im Feld vorhandenen Informationen verfügbar. „Enhanced Connectivity“ steht deshalb nicht nur für den physikalischen Anschluss, sondern über eine Verbindung, die sowohl die Logik beinhaltet, als auch die übergreifende, offene, sichere und digitale Kommunikation. Sie schafft die Voraussetzung dafür, dass neue Ansätze wie die Namur Open Architecture (NOA) Realität werden können. mehr
Eine Kooperation von
&
  • Security-by-Design zwingend notwendig  

    Umsetzung des NOA-Konzepts in der Prozesstechnik

    Die Daten bestehender Anlagen für neue Technologien zu nutzen und so von den Mehrwerten cloudbasierter Auswertungen zu profitieren, das wünscht sich jeder Betreiber. Das NOA-Konzept der Namur beschreibt, wie dies möglich ist, ohne die Anlagen komplett zu verändern. Als zentrales Element soll die Datendiode die für die Cloudanwendungen wichtigen Daten sammeln und die Security der Anlage weiterhin sicherstellen. Damit dies gelingt, müssen die Geräte, welche die Funktionalität der Datendiode abbilden, gemäß Security-Richtlinien wie der IEC 62443 entwickelt werden. mehr
  • HART-Gateway mit integriertem OPC UA-Server

    Einfach zusätzliche Daten erschließen

    Sensoren beinhalten zahlreiche zusätzliche Informationen, die zur Optimierung von Prozessen einsetzbar wären, aber nicht ausgelesen werden. Auf Basis des NOA-Konzepts lassen sich diese Daten via HART-Protokoll an ein HART-Gateway mit integriertem OPC UA-Server weiterleiten, aus denen sich überlagerte Systeme dann per OPC UA bedienen. Phoenix Contact hat sein Portfolio um ein entsprechendes Gerät erweitert. mehr
  • Vorausschauende Wartung des Rotating Equipments

    Motormanager unterstützt bei der Reduzierung von Stillstandzeiten

    Tritt in der Prozesstechnik bei drehenden Anlagenteilen eine Störung auf, hat das oft erhebliche finanzielle Auswirkungen. Daher bietet sich eine vorausschauende Wartung an, um derartige Stillstandzeiten zu vermeiden. Mit dem Motormanager von Phoenix Contact steht eine smarte Lösung zur Verfügung, die sich auch nachträglich in den Brownfield-Anlagen installieren lässt. mehr
industrieblick ra2 studio – stock.adobe.com Interview mit Michael Pelz, Namur, und Roland Bent, Phoenix Contact, zu NOA

Durchbruch durch Transparenz

Mit dem Datenmodell der Namur Open Architecture, kurz NOA, ist inzwischen eine wichtige Voraussetzung geschaffen, um für die Prozessindustrie Mehrwert aus der Digitalisierung zu generieren. Im CT-Gespräch erläutern Namur-Vorstand Michael Pelz und Phoenix Contact-CTO Roland Bent, wo das Nutzenpotenzial liegt. mehr
Namur Vorstandschef Dr. Felix Hanisch, Bayer, erläuterte mögliche Formen der Arbeitsteilung zwischen IT und OT Wenn Geld vor Hoffnung geht

Namur diskutiert Nutzen der Digitalisierung

Von der digitalen Disruption oder gar Revolution ist in der (Chemie-)Industrie bislang wenig zu spüren. Zumindest wenn man die Produktivitätskurven betrachtet. Auf der Namur-Hauptsitzung, die am Freitag zu Ende gegangen ist, stellten sich die Prozessautomatisierer durchaus selbstkritisch der Frage, wo Nutzen aus Digitalisierung entstehen kann und wie sich dieser kommunizieren lässt. mehr
E7319DC7-C623-47F9-957D-2F45602AF6E0 Prozessautomatisierung

Video: Das war die Namur-Hauptsitzung 2019

Am Donnerstag und heutigen Freitag trafen sich die Prozessautomatisierer auf der diesjährigen Hauptsitzung der Anwendervereinigung Namur. Themen waren unter anderem NOA, MTP, OPA sowie autonome Systeme. Unsere Video-Zusammenfassung zeigt die ersten Impressionen von der Veranstaltung. mehr
Livestream Namur Hauptsitzung Prozessautomatisierung

Namur Hauptsitzung: Live Stream des Sponsor-Vortrags

Erstmals wird der Sponsor-Vortrag zur Eröffnung der Namur-Hauptsitzung in diesem Jahr als Live-Stream verfügbar sein. Sie können diesen hier am Donnerstag, 07.11.2019, ab 9:35 Uhr verfolgen. Danach bleibt das Video zum Abruf verfügbar. mehr
Aufmacher Parallel statt seriell

Einfache MTP-Generierung für modulares Anlagendesign

Lieferanten von Prozessmodulen können sich einen Wettbewerbsvorteil verschaffen, wenn sie die automatisierungstechnische Integration ihrer Maschinen in die Gesamtanlage so leicht wie möglich machen. Mit Module Type Packages (kurz MTPs) wird dies vereinfacht. Die neue Engineering-Plattform MTP Designer ermöglicht das Modellieren per Mausklick. Sie erlaubt es zudem, parallel zur MTP-Erstellung an der Programmierung des PLS zu arbeiten. So geht noch weniger Zeit bis zur Inbetriebnahme der Gesamtanlage verloren. mehr
Aufmacher Einfache Umsetzung komplexer Funktionen

Einsatz von Matlab Simulink und PLCnext Technology in der Prozessindustrie

In einer prozesstechnischen Anlage werden die technischen Funktionen trotz Digitalisierung und Industrie 4.0 nicht einfacher, wenn man sie auf das kleinste Detail herunterbricht. Die Umsetzung einer schnellen kaskadierten Regelung auf einer kleinen Steuerung erweist sich etwa als komplexe Aufgabe. Die richtigen Werkzeuge können jedoch helfen, den hohen Schwierigkeitsgrad zu bewältigen, beispielsweise die Kombination der bewährten Software Matlab Simulink mit der neuen Generation der PLCnext-Controller von Phoenix Contact. mehr
Enhanced Connectivity sieht drei Ausbaustufen vor: Zunächst wird das Hart-Signal zwischen Feldgerät und Leitsystem mit einer Schneidklemme abgegriffen, ohne die Verfügbarkeit des Feldgeräts zu beeinträchtigen. Die Diagnoseinformationen werden über ein Hart-IP-Gateway ausgelesen und können in Cloud-Applikationen genutzt werden. In der zweiten Ausbaustufe wird diesem Gateway das Edge-Gateway nachgeschaltet, das Daten aggregiert und in das Apps geladen werden können. Das Edge-Gerät übermittelt zudem Informationen via OPC UA in die Cloud oder an ein bestehendes Monitoring- und Überwachungssystem. In der dritten Ausbaustufe wird ein IIOT-Server von Codewrights eingesetzt, um den Abgleich der „As Built“- mit den „As Planned“-Informationen zu bewerkstelligen. Anschluss an die Zukunft

Enhanced Connectivity öffnet Prozessautomatisierung für die digitale Welt

Ohne Kontext sind Daten nichts wert. Diese Feststellung gilt insbesondere in Anlagen der Prozessindustrie. „Enhanced Connectivity“ lautet deshalb die Devise des diesjährigen Namur-Sitzungssponsors Phoenix Contact, der neben dem physikalischen Anschluss künftig vor allem auch die Logik einbringen will, damit die Namur Open Architecture Realität werden kann. mehr
Plug & Play: vorinstallierter Leitsystemschrank im belgischen Werk des Chemiekonzerns Trinseo mit VIP-Übergabemodulen und aufgelegten Systemkabeln. Bild: Phoenix Contact Detailplanung entscheidet über den Projekterfolg

Verbindungstechnik in Migrationsprojekten

Sollen alte Leitsysteme auf neueste Technik migriert werden, dann ist Zeit im wahrsten Sinne des Wortes Geld. Vor allem die Verkabelung der existierenden Feldinstallation kann dabei für Überraschungen sorgen. Um solche zu vermeiden, ist eine sorgfältige Analyse und das A und O. mehr
Aufmacher Trennverstärker mit Kommunikationsmodulen

Analog meets digital

Das 4…20-mA-Messsignal stellt bis heute einen weit verbreiteten Standard in der industriellen Messtechnik dar. Ein Grund, weshalb es von Planern, Installateuren und Instandhaltern geschätzt wird, ist das hohe Maß an Flexibilität. Mit den Modulen der Produktfamilie Mini Analog Pro lässt sich das Signal jetzt einfach und platzsparend in verschiedene Bussysteme einbinden. mehr
Aufmacher Die Digitalisierung von Profibus PA

Einfache Migration in die Ethernet-Welt

Die Prozessautomation unterliegt einem stetigen Wandel - auch im Bereich der Kommunikationstechnik. Der analogen 4…20mA-Stromschleife folgte das Feldbussystem. Heute nutzen viele Unternehmen Ethernet zur Datenübertragung. Phoenix Contact hat daher eine Lösung entwickelt, mit der Profibus PA-Segmente direkt mit dem Profinet-Protokoll verbunden werden können. mehr
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