| von Fabian Liebl
Faba-Ventil

Faba-Ventil

Das Faba-Ventil gibt es jetzt in drei Versionen in mehr als 17?000 Varianten. Allen gemeinsam ist der konische Kantensitz, durch den eventuelle Ablagerungen abgeschnitten werden. Dadurch wird die Schließfunktion optimiert. Für Standardsituationen kommt das Faba-Plus zum Einsatz, Faba?i ist die Industrie-Variante, während Faba-Supra C für chemische Prozesse entwickelt wurde. Das Bügeldeckel-Design macht das Ventil widerstandsfähiger gegen Druckstöße und reduziert das Gewicht. Die „Plus“-Version ist in Grauguss, Sphäroguss, Stahlguss, Schmiedestahl und Edelstahl verfügbar, in den Druckstufen PN 16 bis PN 40, in Ansi 150 und 300.
Die für anspruchsvolle Industrie-Anwendungen entwickelte Variante Supra?i zeichnet sich durch einen verstärkten Faltenbalg aus (10?000 Lastspiele), der am Gehäuseoberteil angeschweißt ist. Ein Balgschutz sichert ihn zusätzlich gegen Druckschläge. Zudem ermöglicht die stabile Spindelführung den Einsatz bei höheren Differenzdrücken. Speziell für die Chemie wurde das Ventil Supra C entwickelt. Dessen verstärkter Faltenbalg (10?000 Lastspiele) ist am Gehäuseoberteil angeschweißt. Da der Balg umspült wird, kann die Armatur für Produktleitungen eingesetzt werden. Durch die zusätzliche Führung der Spindel über den Laternenkegel sind außerdem höhere Differenzdrücke möglich. Supra C ist in Stahlguss, Edelstahl und Schmiedestahl, in den Druckstufen PN 16 bis PN 40 sowie in Ansi 150 und 300 lieferbar.

Keywords: Faltenbalg-Ventile

Achema?Halle?8 – U25

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