2 Mio. t Propionsäure produzierte die BASF an ihrem Verbundstandort Ludwigshafen in den vergangenen 55 Jahren. Aufgrund der hohen Nachfrage nach der vielseitig einsetzbaren Chemikalie hat das Unternehmen bereits im August Kapazitätserhöhungen in Ludwigshafen und Nanjing angekündigt. Bis Mitte 2009 sollen in Ludwigshafen etwa 30000 t/a mehr Propionsäure hergestellt werden können. Am chinesischen Standort Nanjing ist eine Erhöhung um 9000 t/a geplant. Nach Abschluss der Erweiterung der beiden Produktionsanlagen verfügt die BASF über eine Kapazität von insgesamt 149000 t/a Propionsäure.

Größtes Anwendungsgebiet für Propionsäure ist heute die Konservierung von Futtergetreide. Außerdem bewährt sich die organische Säure bei der Herstellung von Vitamin E und in den Bereichen Pharma, Pflanzenschutz, Lösemittel, Lebensmittelkonservierung und Kunststoffe. Dass die Futtergetreidekonservierung auf Basis von Propionsäure gegenüber anderen Methoden deutliche ökonomische und ökologische Vorteile hat, bestätigt eine Ökoeffizienz-Analyse der BASF. Sie zeigt, dass der Einsatz der Säure als Konservierungsmittel bei Getreidefutter wesentlich ökoeffizienter ist als das Haltbarmachen durch Trocknen oder Einlagern in luftdichten Silos.

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