Fabrik mit Kabeln verbunden, Digitalisierung

Evonik will zukünftig mit dem IT-Unternehmen IBM stärker im Bereich Digitalisierung zusammenarbeiten. (Bild: Evonik)

| von Nora Menzel

Die strategische Partnerschaft zwischen Evonik und IBM besteht seit 2017 und wurde jetzt vorzeitig bis 2025 verlängert. Diese frühzeitige Entscheidung ermöglicht es den beiden Unternehmen, längerfristige Projekte zu planen. Ein Beispiel für ein solches Projekt ist eine künstliche Intelligenz (KI), die Eigenschaften oder neue Rezepturen für Hochleistungs-Polymere vorhersagen kann. Diese Vorhersagen sollen Forschern als „Kompass“ dienen und vielversprechende Richtungen für neue Produkte und Anwenderlösungen weisen.

Weiterhin wird Evonik als erstes Chemieunternehmen Teil des Watson AI Labs am Massachusetts Institute of Technology (MIT), dem auch IBM angehört. Dieser Zusammenschluss aus Unternehmen und Wissenschaftlern beschäftigt sich mit Neuerungen im Bereich KI und damit, diese in die Praxis umzusetzen. Evonik will in das Projekt seine Ideen und Anwendungen in den Bereichen Materialforschung, Formulierungstechnologie, Wissensmanagement und Marktanalyse einbringen. Davon erhofft das Unternehmen sich, die Zahl der Anwendungen von KI in der chemischen Industrie zu erhöhen.

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