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Der Leverkusener Bayer-Konzern hat am Montag bekannt gegeben, dass die vorwiegend im Cellulose-Chemiebereich tätige Tochtergesellschaft Wolff Walsrode an den amerikanischen Chemiekonzern Dow Chemical verkauft wird. Die Transaktion solle im ersten Halbjahr abgeschlossen werden. Über den Kaufpreis machte das Unternehmen in seiner Mitteilung keine Angaben. Analysten hatten den Verkaufspreis in den vergangenen Wochen auf 400 Mio. bis 500 Mio. Euro geschätzt. Wolff Walsrode produziert Cellulose-Chemikalien für die Bau- und Papierindustrie. In den ersten neun Monaten hatte das Unternehmen einen Umsatz von 252 Mio. Euro erzielt. Mit dem Verkauf soll ebenso wie mit der Trennung von der Tochter H.C. Starck die Übernahme des Pharmakonzerns Schering mitfinanziert werden. Wolff Walsrode erzielte 2005 einen Umsatz von über 400 Mio. Dollar und soll ein bedeutender Bestandteil des Dow-Geschäfts mit wasserlöslichen Polymeren werden. Die Kartellbehörden müssen der Transaktion noch zustimmen.

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Probis GmbH - Dow Wolff Cellulosics GmbH

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29699 Walsrode-Bomlitz
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