Windkraft

Das Unternehmen will unter anderem den Anteil erneuerbarer Energien bis 2030 auf 63 % erhöhen. (Bild: Martin Lehotkay – Fotolia)

Als Dienstleister für Energie-Contracting und dezentrale Energielösungen sei es Verantwortung und Bestimmung zugleich, „mit dem eigenen Handeln einen Unterschied zu machen für die Generationen, die nach uns kommen“, heißt es in einer Mitteilung von Getec. Als Energiedienstleister habe das Unternehmen außerdem die „Riesenchance, unsere Kunden bei ihrem Bestreben nach Net Zero zu unterstützen“, erklärte der CEO der Getec Group, Thomas Wagner.

Getec strebt an, im gesamten Kundenportfolio (sog. Scope 1 und 2) bis 2030 das Verhältnis von CO2-Ausstoß zu erzeugter Kilowattstunde Energie um etwa 60 % reduzieren. Das Unternehmen habe bei über 11.500 dezentralen Anlagen bereits heute mit über 29 % einen nahezu doppelt so hohen Anteil an erneuerbarer Wärme wie der deutsche Durchschnitt von 15 %. Der Anteil erneuerbarer Erzeugung soll für die Kunden bis 2030 auf 63 % steigen, auf Energie aus Kohle soll dann sogar ganz verzichtet werden.

Das Unternehmen hatte die Pläne anlässlich des Weltkindertags am 20. September angekündigt. Die Getec Group betreibt über Tochterunternehmen unter anderem die Industrieparks in Emmen im Norden der Niederlande sowie seit 2018 in Muttenz in der Schweiz.

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