September 2015
  • Evonik hat in Darmstadt/Weiterstadt einen neuen Leitstellen-Verbund in Betrieb genommen.
  • Die Einsatzleitstelle unterstützt die Standorte in Darmstadt/Weiterstadt und Worms.
  • Technisch nutzt das neue Feuerwehr-Lagezentrum das Einsatzleitsystem I/CAD von Intergraph.


Tagesgeschäft optimiert,
mehr Sicherheit im Ernstfall

Das Einsatzleitsystem ist das Herzstück der neuen Leitstelle und dem Lagezentrum sowie hochwertiges Arbeitsmittel für die Mitarbeiter der Werkfeuerwehr. Ziel war es, das Tagesgeschäft der Werkfeuerwehr zu optimieren und eine erhöhte Sicherheit im Ernstfall gewährleisten zu können. Beide Ziele wurden voll erreicht.

Gerd Häußer, Leiter Brand- und Werkschutz in Darmstadt/Weiterstadt, erklärt den Wert der integrierten Leitstelle für seine Mitarbeiter: „Elvis macht das Leben für unsere Werkfeuerwehr einfacher. Die hohe Verantwortung, die vorher allein auf den Schultern der Mitarbeiter lag, wird nun von der modernen IT-Technologie mitgetragen.“ Michael Kracke, Leiter Brand- und Werkschutz in Worms, ergänzt: „Entscheidungen, die vor Inbetriebnahme von Elvis stärker personenabhängig waren, laufen nun in automatisierten Prozessen schneller und verlässlicher ab, denn der Stressfaktor für die Disponenten hat sich deutlich verringert.“

Neben dem Einsatzleitsystem wurde auch das neue Lagezentrum in Darmstadt/Weiterstadt in Betrieb genommen. Im Falle eines Ereignisses trifft hier der Werkskrisenstab zusammen und organisiert durch die optimale Informationslage rasche und bestens fundierte Entscheidungen. Ebenfalls einbezogen in die Entscheidungen – falls erforderlich – ist dann auch die Konzernzentrale von Evonik in Essen, die über Kommunikationsmedien zugeschaltet ist. „Evonik ist bestens gerüstet für Notfälle aller Art. Und sie sind nun optimal ausgestattet, sowohl Ereignisse als auch das Tagesgeschäft bestmöglich zu bewältigen“, sagt Maximilian Weber, Senior Vice President EMEA, Intergraph SG&I. „Der modulare Aufbau des Systems erlaubt jederzeit eine potenzielle Integration weiterer Standorte und einen Ausbau der Funktionalitäten.“ Gerd Häußer: „Unsere Phantasie ist geweckt, wir haben bereits weitere Ausbaustufen im Sinn, die wir gemeinsam mit unserem Industriepartner angehen werden.“

Hier finden Sie weitere Informationen zum I/CAD-System.

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