Endress+Hauser Flowtec: Bernd-Josef Schäfer neuer Geschäftsführer
Dr. Bernd-Josef Schäfer wird zum 1. April 2014 neuer Geschäftsführer des Endress Hauser Kompetenzzentrums für Durchflussmesstechnik – Endress Hauser Flowtec in Reinach, Schweiz (Bild: Endress Hauser)

Dr. Bernd-Josef Schäfer wird zum 1. April 2014 neuer Geschäftsführer des Endress+Hauser Kompetenzzentrums für Durchflussmesstechnik – Endress+Hauser Flowtec in Reinach, Schweiz (Bild: Endress+Hauser)

Schäfer ist promovierter Physiker und absolvierte seine gesamte bisherige berufliche Laufbahn beim Automobilzuliefer- und Elektronikkonzern Bosch. Seit 2008 war er Geschäftsführer Technik der Sparte Antriebe und Steuerungen von Bosch Rexroth in Lohr. In dieser Funktion war Schäfer verantwortlich für weltweit 2.300 Mitarbeiter und rund 600 Mio. Euro Umsatz.

Der künftige Flowtec-Geschäftsführer versteht sich trotz seines technischen Hintergrunds als Generalist. „Mich reizt es, die Brücke zu schlagen vom Marketing und Vertrieb über Forschung und Entwicklung bis hin zur weltweiten Fertigung. Mein Ziel ist, die gute Position von Endress+Hauser Flowtec auf allen diesen Gebieten zu festigen und weiter auszubauen“, sagte Schäfer.

„Herr Schäfer hat bewiesen, dass er in Zusammenhängen denken und ein komplexes Unternehmen auch in schwierigem Umfeld zum Erfolg führen kann“, begründete der CEO der Endress+Hauser-Gruppe, Klaus Endress, die Personalentscheidung.

Schäfers Vorgänger Dr. Gerhard Jost war seit Anfang 2000 Geschäftsführer von Endress+Hauser Flowtec. Er hatte seinen Rückzug bereits im vorigen Jahr angekündigt. Er bleibt Mitglied des Executive Board (Vorstand) der Endress+Hauser, dem er seit 2009 angehört, und wird in dieser Position künftig für die Produktionsgesellschaften der Firmengruppe verantwortlich zeichnen. „Dadurch kann Endress+Hauser weiterhin vom reichhaltigen Wissens- und Erfahrungsschatz von Herrn Jost profitieren“, betonte der Firmenchef Klaus Endress.

Endress+Hauser Flowtec ist einer der führenden Anbieter von Durchflussmesstechnik für die verfahrenstechnischen Industrien. Am Sitz im schweizerischen Reinach arbeiten rund 980 Menschen in Produktion, Produktmanagement sowie Forschung und Entwicklung; weitere Fertigungsstandorte mit insgesamt 670 Beschäftigten sind in Frankreich, USA, Indien, China und Brasilien.

(dw)

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