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Unter anderem am Standort in Mobile im US-Bundesstaat Alabama stellt der Chemiekonzerne die Alkoholate her. (Bild: Evonik)

Evonik will mit der Integration der Alkoholate in das Katalysatorgeschäft die Transformation der chemischen Industrie unterstützen – denn für 80 % aller chemischen Prozesse werden Katalysatoren benötigt. Die Alkoholate werden bei dem Chemiekonzern als eigener Produktbereich innerhalb des Geschäftsbereich Catalysts geführt und sind damit Teil der Smart Materials Division. Bestehende Prozesse, Strukturen und Ansprechpartner bleiben trotz der Umstrukturierung erhalten.

Wofür werden Alkoholate genutzt?

Die Alkoholate von Evonik finden hauptsächlich Anwendung, um Biodiesel aus pflanzlichen Ölen, gebrauchten Speiseölen oder sonstigen fettbasierten Abfällen herzustellen. Neben der Synthese von Wirkstoffen und Feinchemikalien werden Alkoholate zudem zahlreiche in der Life-Science-Industrie genutzt. Eine weitere Perspektive der Alkoholate ist das chemische Recycling des Kunststoffes PET. Evonik arbeitet derzeit gemeinsam mit Partnern daran, die Polymerketten des Ausgangsmaterials in die Ursprungs-Monomere zu spalten und damit die chemischen Bausteine zu erhalten, die am Anfang der Kunststoffproduktion standen.

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Kunststoffrecycling: Der große Überblick

Mann mit Kreislaufsymbol auf dem T-Shirt
(Bild: Bits and Splits - stock.adobe.com)

Sie wollen alles zum Thema Kunststoffrecycling wissen? Klar ist, Nachhaltigkeit hört nicht beim eigentlichen Produkt auf: Es gilt Produkte entsprechend ihrer Materialausprägung wiederzuverwerten und Kreisläufe zu schließen. Doch welche Verfahren beim Recycling von Kunststoffen sind überhaupt im Einsatz? Gibt es Grenzen bei der Wiederverwertung? Und was ist eigentlich Down- und Upcycling? Alles was man dazu wissen sollte, erfahren Sie hier.

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