Der Chemiekonzern BASF baut in Zhanjiang den drittgrößten Verbundstandort des Unternehmens

Der Chemiekonzern BASF baut in Zhanjiang den drittgrößten Verbundstandort des Unternehmens (Bild: BASF)

Für das wichtigste Projekt des Chemiekonzerns aus Ludwigshafen wurde nun die abschließende Genehmigung erteilt. Der Standort wird bereits seit 2020 in drei Phasen gebaut und die Aktivitäten liegen laut Pressemitteilung vom 20.07.2022 im im Zeitplan. Die Bauarbeiten konzentrieren sich nun auf das Kernstück des Verbunds, das einen Steamcracker und mehrere nachgelagerte Anlagen unter anderem zur Herstellung von Petrochemikalien und Zwischenprodukten umfasst. Für den Bau des neuen Verbundstandorts will BASF bis 2030 bis zu 10 Milliarden Euro investieren.

Die erste Anlage zur Herstellung von technischen Kunststoffen nimmt derzeit den Betrieb auf, eine weitere Anlage zur Herstellung thermoplastischer Polyurethane (TPU) wird 2023 in Betrieb gehen. Im Jahr 2020 hat BASF mit dem Bau erster Anlagen am geplanten integrierten Verbundstandort in Zhanjiang/China begonnen, der nach Ludwigshafen und Antwerpen der drittgrößte Verbundstandort der BASF weltweit sein wird. Der Standort wird in mehreren Phasen gebaut und soll bis zum Jahr 2030 voll betriebsfähig sein.

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