Grace hat in Worms eine neue Anlage zur Herstellung kolloidaler Kieselsäure eröffnet. Bild: Grace Modernisierung, Aus- und Neubau

Neue Anlagenprojekte im Juni 2020

Auch im Juni wurden wieder zahlreiche Projekte angekündigt. Unsere Bildergalerie zeigt die für die Prozessindustrie relevanten Vorhaben. mehr


Planung

Am Nouryon Standort Ningbo in China entsteht die neue Hydroperoxid-Anlage Steigende Nachfrage

Nouryon baut Hydroperoxid-Anlage in Ningbo

News09.07.2020 Nouryon hat in Ningbo, China, mit dem Bau einer Produktionsanlage für die Zwischenprodukte tert-Butylhydroperoxid (TBHP) und tert-Butylalkohol (TBA) begonnen. mehr

TGE hat von Flogas einen EPC-Vertrag für den Umbau des ehemaligen LNG-Terminals von National Grid, Avonmouth, erhalten. Bild: TGE Folgeauftrag in Großbritannien

TGE gewinnt EPC-Projekt zu LNG-Terminal von Flogas

News07.07.2020 Der Anlagenbauer TGE Gas Engineering hat mit Flogas Britain einen EPC-Vertrag über den Umbau des ehemaligen LNG-Terminals von National Grid Avonmouth in einen LPG-Terminal abgeschlossen. mehr

"Neom" bezeichnet ein Siedlungsprojekt im Nordwesten des Königreichs Saudi-Arabien. Bild: Neom Ammoniak aus grünem Wasserstoff

Nächster Wasserstoff-Schlager: Air Products will Großprojekt in Saudi Arabien bauen

News10.07.2020 Air Products, ACWA Power und NEOM haben ein Abkommen über fünf Milliarden US-Dollar für eine Produktionsanlage auf Basis erneuerbarer Energien für die Produktion und den Export von grünem Wasserstoff unterzeichnet. Die Anlage soll in Saudi-Arabien entstehen. mehr

Thyssenkrupp hat eine Technologie zur alkalischen Wasserelektrolyse entwickelt. (Bild: Thyssenkrupp) Strategische Partnerschaft

Thyssenkrupp und Air Products wollen bei grünem Wasserstoff kooperieren

News08.07.2020 Der Industriegase-Konzern Air Products und der Elektrolyse-Anlagenbauer Thyssenkrupp Uhde Chlorine Engineers haben eine strategischen Kooperation bekanntgegeben. Gemeinsam will man Projekte für grünen Wasserstoff in Schlüsselregionen entwickeln. mehr

Von links nach rechts: Tomasz Stępień (Polskie LNG CEO), Piotr Naimski (Staatssekretär im Kanzleramt des polnischen Premierministers, Bevollmächtigter der Regierung für strategische Energieinfrastruktur), Piotr Kledzik (PORR S.A. CEO), Thomas Wehrheim (TGE Gas Engineering GmbH CEO), Marek Gróbarczyk (Minister für maritime Wirtschaft und Binnenschifffahr), Krzysztof Urbaś (Präsident des Verwaltungsrates der Seehäfen Stettin und Świnoujście) Dritter LNG-Tank in Swinemünde

TGE erhält Auftrag für die Erweiterung von polnischem LNG-Terminal

News02.07.2020 Der auf die Planung und den Bau von Gasanlagen spezialisierte Anlagenbauer TGE hat einen weiteren Auftrag vom polnischen Gasversorger Gaz-System und Polskie LNG erhalten. Dabei geht es um den bau eines dritten LNG-Tanks, der 180.000 Kubikmeter fassen wird. mehr


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01.07.2020 Ministerpräsident Bouffier läutet den Kohleausstieg im Industriepark Höchst ein Infraserv Höchst leistet einen Beitrag zum Klimaschutz: 300-Millionen-Euro-Investition in hocheffiziente Gasturbinenanlage Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier hat am Mittwoch, 1. Juli, im Industriepark Höchst die symbolische Grundsteinlegung für den Bau einer neuen Gasturbinenanlage vorgenommen. Gemeinsam mit Jürgen Vormann und Dr. Joachim Kreysing, den Geschäftsführern von Infraserv Höchst, befüllte der Ministerpräsident mit Bauplänen, Tageszeitungen und einigen Münzen eine Metallkapsel, die in den Betonsockel eingebracht wurde. Auch ein in Plexiglas gefasstes Stück Kohle wurde dem Grundstein beigefügt – ein Symbol für den Kohleausstieg, der im Industriepark Höchst mit der Inbetriebnahme der Gasturbinenanlage im Jahr 2022 Realität wird. Getrübt wird die Feierstimmung bei Infraserv Höchst allerdings durch die aktuell anstehende Entscheidung des Bundestags, der voraussichtlich am Freitag im Rahmen der Beschlussfassung über das Kohleausstiegsgesetz die Förderrichtlinien für Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen wie die neuen Gasturbinen ändern wird – und zwar rückwirkend auch für Projekte, deren Realisierung – wie im Industriepark Höchst - bereits begonnen hat. „Schöpfung bewahren, für künftige Generationen Verantwortung tragen“ „Unser Land hat sich mit der Energiewende ambitionierte Ziele gesetzt. Das tun wir nicht aus einer Laune heraus, sondern weil wir die Schöpfung bewahren wollen und für künftige Generationen Verantwortung tragen“, sagte Ministerpräsident Bouffier im Rahmen der Feierstunde. „Wir können nur erfolgreich sein, wenn wir auch auf unsere Unternehmerinnen und Unternehmer setzen, die mit innovativen Ideen dazu beitragen, dass dieses Projekt gelingt und darüber hinaus ihren Teil dazu beitragen, dass wir CO2-Emissionen einsparen können. Infraserv Höchst ist sich dieser Verantwortung bewusst. Die neue Gasturbinenanlage wird dafür sorgen, dass Emissionen von rund einer Million Tonnen pro Jahr vermieden werden. Das ist beachtlich und ich freue mich sehr, dass wir am heutigen Tag den Grundstein dafür legen konnten." Meilenstein für die Zukunftssicherung des Industrieparks Höchst Infraserv-Geschäftsführer Dr. Joachim Kreysing nannte den Bau der neuen Gasturbinen-Anlage einen wichtigen Meilenstein für die Zukunftssicherung des Industrieparks Höchst. „Wir investieren rund 300 Millionen Euro in die Modernisierung der bestehenden Gasturbinen-Anlage und die beiden neuen Gasturbinen“, sagte Dr. Kreysing. „Damit setzen wir unsere Strategie zur Weiterentwicklung der Versorgungs-Infrastruktur und zur Steigerung der Energieeffizienz am Standort konsequent um.“ Die Bedeutung dieser Anlage geht weit über die Grenzen des Industrieparks hinaus. Der Strom aus dieser Anlage wird in das Netz der allgemeinen Versorgung ausgespeist und unterstützt damit die allgemeine Versorgungssicherheit des deutschen Stromnetzes, die durch die geplante Abschaltung der Kohle- und Kernkraftwerke in den nächsten Jahren vor Herausforderungen gestellt wird. Darüber hinaus ermöglicht die Anlage eine hochflexible Fahrweise. Damit kann die Stromproduktion in Zeiten von Stromüberschuss – unabhängig vom Dampfbedarf – heruntergefahren werden, um den Vorrang von Strom aus erneuerbaren Energieanlagen zu unterstützen und die Stabilität des Stromnetzes zu stärken. In Zeiten niedriger Produktion von erneuerbaren Energien kann die Stromproduktion dieser Anlage maximiert werden. „Diese Anlage stellt damit eine mustergültige Umsetzung der energiepolitischen Zielsetzung im KWK-Bereich dar“ betonte Dr. Joachim Kreysing. Aus seiner Sicht sei es daher nicht nachvollziehbar, dass der Bundestag am Freitag im Rahmen des Kohleausstiegsgesetzes voraussichtlich die Förderkriterien für die Anlage verschlechtern wird. „Aktuell gehen wir davon aus, dass sich die Rahmenbedingungen im Vergleich zu dem Zeitpunkt, als wir diese 300-Millionen-Euro-Investition beschlossen haben, zu unseren Lasten verändern werden. Der Infraserv-Geschäftsführer befürchtet langfristig negative Auswirkungen für den Industriepark Höchst und den Wirtschaftsstandort Deutschland: „Wenn fundamentale rechtsstaatliche Prinzipien wie Vertrauensschutz und Investitionssicherheit bei Gesetzesänderungen außer Acht gelassen werden, erschwert die Bundesregierung damit auch künftige Investitionsentscheidungen wie zum Beispiel im Rahmen der geplanten Wasserstoff-Strategie.“ Energieversorgung im Industriepark Höchst: Hocheffizient und nachhaltig Infraserv Höchst hat in den vergangenen 15 Jahren bereits verschiedene signifikante Investitionen getätigt, um die Energieversorgungs-Infrastruktur des Standortes zukunftsorientiert und nachhaltig weiterzuentwickeln. So ist der Industriepark Höchst Standort einer der größten Ersatzbrennstoff-Verbrennungsanlagen Deutschlands, in der anstelle fossiler Brennstoffe heizwertreiche Bestandteile von Siedlungs- und Gewerbeabfällen für die Energieerzeugung genutzt werden. Auch die Biogasanlage von Infraserv Höchst, die größte ihrer Art in der Bundesrepublik, liefert durch die Umwandlung von Klärschlämmen und organischen Abfällen in Biogas auf umweltfreundliche Weise Energie. Mit den neuen Gasturbinenanlagen und der Modernisierung der bestehenden Anlage wird der Industriepark Höchst in Sachen Energieeffizienz künftig einen Spitzenplatz unter den europäischen Produktionsstandorten der Chemie- und Pharmaindustrie einnehmen. Infraserv Höchst investiert in die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Damit sind die Infraserv-Investitionen in die neue Energie-Erzeugung nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch ökonomisch von großer Bedeutung. „International wettbewerbsfähige Energiepreise sind für unsere produzierenden Kunden in der energieintensiven Chemie-Industrie entscheidende Erfolgsfaktoren“, erläutert Jürgen Vormann, Vorsitzender der Geschäftsführung von Infraserv Höchst. „Dank unserer effizienten Erzeugungs- und Versorgungsstrukturen konnte sich der Industriepark Höchst bislang im globalen Standort-Wettbewerb sehr gut behaupten. Die aktuellen Investitionen sind enorm wichtig, damit wir auch weiterhin mit Produktionsstandorten in anderen Regionen der Welt mithalten können und damit viele Arbeitsplätze in der Rhein-Main-Region sichern. Aber Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit sind nur zwei der erforderlichen Grundbedingungen für Investitionsentscheidungen. Ebenso Noch wichtig für die in unserer Branche üblichen Investitionen mit langfristiger Bindungswirkung ist das Grundvertrauen in die Gültigkeit wirtschaftlicher und gesetzlicher Rahmenbedingungen, die die Bundesregierung mit der jetzt anstehenden KWG-Novellierung nicht aufs Spiel setzen sollte.“ 176 Megawatt elektrische Leistung, 400 Tonnen Dampf pro Stunde Projektleiter Andre Hawkridge stellte bei der symbolischen Grundsteinlegung die technischen Details der neuen Anlage vor. Die beiden neuen Gasturbinenanlagen haben eine elektrische Leistung von jeweils 88 Megawatt. Nachgeschaltet sind zwei nachgefeuerte Abhitze-Dampferzeuger, die jeweils pro Stunde bis zu 200 Tonnen, mehr als 500 Grad heißen Hochdruckdampf sowie maximal 22 Tonnen Niederdruckdampf erzeugen können. „Die Arbeiten laufen bereits auf Hochtouren, denn wir haben bei diesem besonderen Projekt einen ehrgeizigen Zeitplan, den wir unbedingt einhalten wollen“, sagte Hawkridge. Die Baustelle für die neue Gasturbinen-Anlage befindet sich im Nordteil des Industrieparks, nahe der bestehenden Anlage, deren Modernisierung aktuell läuft. Mit den neuen Gasturbinen-Anlagen erhöht Infraserv Höchst die Stromerzeugungskapazitäten im Industriepark Höchst um 60 Prozent auf 478 Megawatt. Noch wichtiger als der Strom ist die Wärme, denn produzierende Unternehmen in der Chemie- und Pharmaindustrie brauchen Prozessdampf für ihre Anlagen. Durch die neuen Kapazitäten ist der Industriepark Höchst auch für Neuansiedlungen und Produktionserweiterungen gerüstet und somit zukunftsorientiert aufgestellt. Zum Vergrößern bitte anklicken! Gemeinsam haben der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier, die Infraserv-Geschäftsführer Jürgen Vormann und Dr. Joachim Kreysing sowie Andre Hawkridge, verantwortlicher Projektleiter bei Infraserv Höchst, symbolischen den Grundstein für die neue Gasturbinen-Anlage im Industriepark Höchst gelegt. 300 Mio. Euro Investition

Infraserv legt Grundstein für neue Gasturbine

News02.07.2020 Auch der Chemiepark-Betreiber Infraserv Höchst schiebt ein Kraftwerksprojekt an: Mit einer symbolischen Grundsteinlegung hat das Unternehmen gestern mit dem Bau einere neuen Gasturbinenanlage begonnen. mehr

Feierlicher Spatenstich zur Erweiterung und Modernisierung des Kraftwerkes GuD2 der InfraLeuna: (v.l.n.r.) Dr. Christof Günther, Geschäftsführer InfraLeuna GmbH, Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff und Stéphane Stoll, Vorsitzender der Geschäftsführung der Kraftanlagen München GmbH. Effizientere und flexiblere Energieversorgung angestrebt

Chemieparkbetreiber Infraleuna erweitert GuD-Kraftwerk

News02.07.2020 Mit einem symbolischen Spatenstich hat der Chemieparkbetreiber Infraleuna ein Projekt zur Erweiterung des GUD-Kraftwerks am Standort Leuna gestartet. mehr

EN Global erhält Engineering-Auftrag für Biomasse-Energieprojekt ECHA-Meldepflicht für Maschinenbauer

VDMA fürchtet Belastung durch Chemikalien-Datenbank

News30.06.2020 Ab 2021 muss auch fast jeder Hersteller von Maschinen und Anlagen in Europa Informationen über verwendete chemische Stoffe der Europäischen Chemikalienbehörde (ECHA) melden. Dies wird nach Einschätzung des VDMA gerade für mittelständische Betriebe zu erheblichen Belastungen führen. mehr

Grace hat in Worms eine neue Anlage zur Herstellung kolloidaler Kieselsäure eröffnet. Bild: Grace Neue Anlage

Grace, Worms, verdoppelt Kapazität für Kieselsäure

News29.06.2020 Das US-amerikanische Chemieunternehmen Grace hat in Worms eine neues Werk zur Herstellung kolloidaler Kieselsäure eröffnet. Damit verdoppelt der Hersteller seine Produktionskapazität für das Produkt. mehr

Die Erweiterung der Hochdurchsatz-Forschungsanlage von Clariant in Palo Alto soll die Entwicklung von Katalysatoren sowie deren Markteinführung beschleunigen. (Bild: Clariant) Hochdurchsatz-Forschung

Clariant verdoppelt F&E-Kapazitäten für Katalysatoren in Palo Alto

News29.06.2020 Clariant Catalysts will mit erheblichen Investitionen in sein F&E-Zentrum für Hochdurchsatz-Katalysatoren im kalifornischen Palo Alto die Entwicklung von Katalysatoren sowie die Markteinführung insgesamt erheblich beschleunigen. mehr

Behälter und Flaschen für Aluminium-Triethyl Erweiterungsprojekt

Nouryon verdoppelt Kapazität für organische Peroxide in Brasilien

News25.06.2020 Der Spezialchemie-Konzern Nouryon hat ein Ausbauprojekt in seinem Werk in Itupeva, Brasilien, abgeschlossen. Die Erweiterung wird die Kapazität des Standorts für organische Peroxide mehr als verdoppeln. mehr

Frau vorm PC_SOBIS klein Gut aufgestellt in unruhigen Zeiten

CAC nutzt Dokumenten- und Informationsmanagement für Projekte im Anlagenbau

Fachartikel23.06.2020 Als Chemieanlagenbau Chemnitz 2016 beschloss, Prozesse zu optimieren und die Digitalisierung voranzutreiben, wussten die Beteiligten noch nicht, welchen Vorteil sie nun in Zeiten der Corona-Krise daraus ziehen würden. Inzwischen nutzt das Unternehmen eine Standardsoftware für das Dokumenten- und Informationsmanagement. Dies zahlt sich in der aktuellen Situation aus, erklärt Sascha Mühlhausen, Leiter Dokumentenmanagement bei CAC. mehr

Freifall Turm Automatisierungssysteme im freien Fall

PCD Preisindex für Chemieanlagen

Fachartikel22.06.2020 Chemieanlagen haben sich im ersten Quartal 2020 kaum verteuert. Doch betrachtet man die einzelnen Gewerke eines Anlagenprojekts, dann driftet die Entwicklung stark auseinander: Fast sechs Prozent liegen beispielsweise zwischen Automatisierungssystemen und Wärmeübertragern. mehr

Businessman writing on whiteboard in office Conceptual Design

So gelingt der Übergang von der Labor- zur Produktionsanlage

Fachartikel22.06.2020 Im Conceptual-Design nimmt die Anlagenplanung erstmals Formen – und Farben- an. Wichtigstes Ziel in dieser Phase ist es „böse Überraschungen“ in der weiteren Projektbearbeitung auszuschließen. mehr

Petrofac erhält EP-Vertrag im Oman Engineering

VTU übernimmt Automatisierungsspezialisten Metior

News18.06.2020 Der österreichische Anlagenbauer VTU Engineering hat mit der Übernahme des Industrielelektronik-Spezialisten Metior seine Expertise im Bereich Automatisierung ergänzt.  mehr

Die Bauarbeiten für die BASF-Anlage für Batteriematerialien in Harjavalta, Finnland, verlaufen planmäßig für eine Inbetriebnahme im Jahr 2022. (Bild: BASF) Versorgung für Automobilindustrie

BASF: Bau von Anlagen für Batteriematerialien läuft nach Plan

News17.06.2020 Vorbereitungen und Bau der BASF-Anlagen für Batteriematerialien in Europa schreiten planmäßig voran: Der Bau einer Anlage für Vorprodukte in Finnland hat begonnen, der Bau einer Anlage in Schwarzheide ist genehmigt. mehr

Das Industriekonsortium vereint Kräfte, um klimaneutralen Transport mit erneuerbaren Kraftstoffen zu ermöglichen. Norsk E-Fuel erzeugt erneuerbare Kraftstoffe aus CO2, Wasser und 100 % Ökostrom. (Bild: Sunfire) Projekt in Norwegen

Konsortium plant erste Großanlage für grünes Kerosin

News12.06.2020 Das Industriekonsortium Norsk E-Fuel plant in Norwegen die erste kommerzielle Anlage für erneuerbares Kerosin. Die Produktionskapazität soll ausreichen, um die CO2-Emissionen der fünf wichtigsten Flugrouten des Landes zu halbieren. mehr

Propylenesplitter bei der Anlieferung am Kai in Antwerpen. (Bild: Borealis) Standort Kallo

Borealis erreicht Meilenstein an Propan-Dehydrierungsanlage

News11.06.2020 Am belgischen Standort Kallo hat Betreiber Borealis den Propylen-Splitter für seine geplante Propan-Dehydrierungsanlage im Welt-Maßstab erhalten. Das Bauteil ist einer der größten Anlagenbestandteile, die jemals in einem Stück in den Hafen von Antwerpen geliefert wurden. mehr

Der erste Spatenstich ist gesetzt: Mit dem symbolischen Akt erfolgte am 3. Juni der Baubeginn des neuen Lehrtechnikums in Gendorf. (Bild: Infraserv Gendorf) Chemikanten dringend gebraucht

Bau des neuen Lehrtechnikums in Gendorf gestartet

News11.06.2020 Im Chemiepark Gendorf hat der Bau eines neuen Lehrtechnikums für die Bildungsakademie Inn-Salzach (BIT Gendorf) begonnen. Damit will Standort- und Akademiebetreiber Infraserv Gendorf (ISG) die Ausbildungskapazitäten erweitern und so dem steigenden Bedarf an Chemikanten Herr werden.  mehr



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