Windrad mit Installationsplattform im Meer

Der Windpark ging Anfang 2023 in Betrieb. (Bild: RWE)

Das PPA sieht vor, dass RWE Evonik ab 2028 zehn Jahre lang 37,5 GW Strom pro Jahr aus dem Windpark liefert. Das entspricht rechnerisch mehr als 10.000 privaten Haushalten und vermeidet im deutschen Strommix fast 16.500 t CO2-Emissionen jährlich. Der Windpark liegt rund 35 km vor der Insel Helgoland, ist Anfang 2023 in Betrieb gegangen und besteht aus insgesamt 38 Windenergieanlagen. Der Name Kaskasi geht auf einen Monsunwind über Ostafrika zurück.

Bisher hat der Chemiekonzern 35 % seines bezogenen Stroms auf Grünstrom umgestellt. Ab 2025 bezieht der Konzern zudem Solarstrom von Vattenfall. Anfang 2022 gab der Konzern bekannt, einen gesamten Standort vollständig auf erneuerbare Energien umgestellt zu haben.

Neben Evonik erhalten sechs weitere Industriekunden Strom aus dem Offshore-Windpark, darunter der Industriepark Höchst und Thyssenkrupp.

Sie möchten gerne weiterlesen?