Hand hält Zapfpistole in Tanköffnung an PKW

(Bild: rcfotostock – Adobe Stock)

Das deutsche Unternehmen Hy2gen AG hat Anfang des Jahres erfolgreich Investorengelder in Höhe von 200 Millionen Euro eingesammelt. Dieses Kapital soll für den weltweiten Bau von Anlagen dienen, die synthetische Kraftstoffe auf Basis von grünem Wasserstoff produzieren. Diese sogenannten E-Fuels sollen helfen, die Schiff- und Luftfahrt, den Transportverkehr auf der Straße sowie große Teile der Industrie zu dekarbonisieren. Bei der jetzigen Investition handelt es sich nach Unternehmensangaben um die bisher größte Mobilisierung privater Mittel für das Segment grüner Wasserstoff; sie wird zu großen Teilen von Hy24 getätigt. Die Caisse de dépôt et placement du Québec (CDPQ) ist Partner und strategischer Investor.

CT-Fokusthema Wasserstoff

(Bild: Corona Borealis – stock.adobe.com)

In unserem Fokusthema informieren wir Sie zu allen Aspekten rund um das Trendthema Wasserstoff.

 

  • Einen Überblick über die ausgewählten Artikel zu einzelnen Fragestellungen – von der Herstellung über den Transport bis zum Einsatz von Wasserstoff – finden Sie hier.
  • Einen ersten Startpunkt ins Thema bildet unser Grundlagenartikel.

SAF+ Consortium kann ebenso auf eine Reihe namhafter Partner in der Wertschöpfungskette des Luftfahrtsektors zurückgreifen. Dazu gehören der renommierte Flugzeughersteller Airbus, Air Transat, Abnehmer des sauberen Treibstoffs für die eigene Flotte, ADM Montreal Airport, Ermöglicher des Transports der E-Fuels zum YUL Aéroport international Montréal-Trudeau, und Aéro-Montréal, Luft- und Raumfahrtcluster von Québec.

"Kurzfristige Lösung für die Dekarbonisierung"

Cyril Dufau-Sansot, CEO von Hy2gen und Präsident von Hy2gen Canada, erklärt dazu: "Hy2gen ist davon überzeugt, dass wasserstoffbasierte, erneuerbare Kraftstoffe eine perfekte kurzfristige Lösung für die Dekarbonisierung ganzer Mobilitätsbranchen wie dem Luftfahrtsektor sind. Wir begrüßen die Partnerschaftsvereinbarung mit SAF+ Consortium, die uns ermöglicht, Québec nicht nur dabei zu helfen, seine Treibhausgasziele für 2030 zu erreichen, sondern auch eine Vorreiterrolle zu übernehmen."

Jean Paquin, CEO von SAF+ Consortium, sagt: "Die Allianz unserer beiden Unternehmen legt den Grundstein für die Vorreiterrolle Québecs in der grünen Wasserstoffindustrie und den Aufbau einer starken Industrie für erneuerbare Kraftstoffe zur Dekarbonisierung des Luftfahrtsektors."

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